Transportsicherheit sicherstellen

Allein im 82 Millionen Einwohner zählenden Deutschland gibt es jährlich tausend von Unfällen, bei denen auch die Ladung von LKWs verloren gehen, verrutscht und beschädigt werden. Die meisten Speditionen sichern allerdings die Ladungen, die sie mit ihren LKWs losschicken, entsprechend ab. Allerdings gibt es auch bei sehr vorsichtigen Speditionen, deren LKW-Fahrer sehr vorsichtig handeln und ihre Ladungen vor der Abfahrt auch kontrollieren, immer wieder Situationen, in denen Ladung beschädigt oder andere Verkehrsteilnehmer gefährdet. Stretchfolie als praktischer Helfer kommt im Rahmen der Transportsicherheit natürlich auch zum Einsatz. Mit deren Hilfe können die auf den Paletten aufgestellten Kartons noch zusätzlich umschlossen werden. Alternativen bietet sich in den Umreifungen an. Dieses Geld sollten Speditionen bzw. Versender investieren, damit die Ware auch unbeschädigt beim Empfänger ankommt. Transportsicherheit ist aber nicht nur ein Problem in Deutschland. Viele ausländische LKWs fahren mit ihrer Ladung sehr häufig ohne entsprechende Sicherungsmaßnahmen auf den Autobahnen und Bundesstraßen herum.

Kontrollen und Schulungen notwendig

Durch die Behörden werden zwar Kontrollen durchgeführt. Doch nicht jeder Empfänger erhält auch eine einwandfreie Ware. Die Behörden können schließlich nur eingreifen, wenn der LKW auffällig ist im Fahrverhalten oder Ladung schon durch die Bordwand drückt. Verantwortlich für die Verladung sind letztlich sowohl der Verlader wie auch der LKW-Fahrer bzw. die Spedition. Entsprechende Sicherheits- und Schwachstellenanalysen, sowie

Schulung von Disponenten und Fahrern gibt es auch. Diese Angebote sollten die Speditionen auch wahrnehmen. Nur so ist es möglich, dass für alle Verkehrsteilnehmer Sicherheit auf deutschen bzw. internationalen Straßen gewährleistet ist. Und die Empfänger erhalten ihre Ware unbeschädigt, dank von wenigen günstigen Hilfsmitteln.